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Moringa als eine Energiequelle voller Vitamine

Bio-Obst

„Pflanzt man Moringa oleifera an, wachsen die Vitamine direkt vor der Haustür", schreibt die Organisation „Trees for Life" im Internet, die in Entwicklungsländern versucht, die Ernährungslage der Menschen zu verbessern. Leider sind unsere Ø Temperaturen in Central-Europa deutlich zu kühl, um einen Moringa-Baum im heimischen Garten wachsen zu lassen.

Der Vitamingehalt unserer gängigen Lebensmittel ist in den letzten 50 Jahren dramatisch zurückgegangen. So enthalten Äpfel nur noch 20% des ursprünglichen Vitamin-C-Gehalts. Der Vitamin-C-Gehalt von Erdbeeren hat von 1985 bis 2002 um 87% abgenommen, und der Beta-Karotin-Gehalt in Fenchel ist um 80% eingebrochen.

Die Zeitschrift „Bio" bemerkt dazu: „Bei anderen Obst- und Gemüsesorten sieht es nicht besser aus. Das Schlucken von Vitaminpillen ist nicht die Lösung, weil sie schlecht aufgenommen werden oder sogar bei den fettlöslichen E, D, K, A-Vitaminen toxisch wirken können.

Dr. Hans-Joachim Paulski:

„Unser Körper kann synthetisch hergestellte Vitamine ebenso wenig entschlüsseln, als wenn Du in Peking versuchst, das in chinesischen Schriftzeichen gehaltene Hinweisschild zur nächsten öffentlichen Toilette zu entziffern."


Moringa
Unser täglicher Vitaminbedarf, hat durch unseren modernen Lebensstil nicht ab-, sondern zugenommen. Wer die Pille nimmt, raucht oder unter Dauerstress und Umweltbelastung leidet, hat einen erhöhten Vitaminbedarf. Moringa, enthält extrem viel von allen Vitaminen, eine Antioxidanz, was die Aufnahme von Eisen und Kalzium verbessert und das Immunsystem stärkt.

100 g Blätter enthalten 200 mg Vitamin C. Moringa enthält sämtliche B-Vitamine, „Nervenvitamine", welche die Nerven stärken und vor Stressbelastung schützen.

Moringa ist reich an Vitamin A, wichtig für Augen, Blutbildung und das Immunsystem. Außerdem enthält Moringa Vitamin E, das Fruchtbarkeitsvitamin, daneben wichtig fürs Immunsystem und für die Leber.

In Moringa findet sich sogar Vitamin B12 als Cobalamin, also vom Körper aufnehmbar, mit 1,4 Mikrogramm pro 100 Gramm.

Vegetarier und besonders Veganer sind von einem Vitamin-B-12-Mangel bedroht und damit u.a. von Anämie oder Blutarmut, aber auch von Nervenschwäche und Konzentrationsschwäche. Sie sollten ihre Ernährung mit Moringa ergänzen. Es gibt bereits 700 000 Veganer in Deutschland, Tendenz steigend.

Moringa: Regeneration von Innen

Halima Neumann, Gesundheits-Autorin, schreibt:
„Grüne Pflanzen mit hohem Eiweißgehalt gehören zu den wirksamsten Elixieren zur Zellgeneration, die uns die Natur bietet." 45% des Gewichts vom Moringa-Blattpulver besteht aus Eiweiß!

Zum Vergleich:
Vollkornweizenmehl enthält nur 10% Eiweiß, Milch 3%, Eier 12% und Steak 16%. Es ist ein verbreitetes Vorurteil, dass Eiweiß tierischen Ursprungs besonders wertvoll sein soll. Tierisches Eiweiß, benötigt eine lange Verdauungszeit und hinterlässt Rückstände im Darm, die zum Auslöser von Allergien und anderen Krankheiten werden können.

Die Stoffwechselorgane verbrauchen bei der Verarbeitung von tierischem Eiweiß unnötig viel Energie, um daraus körpereigene Aminosäuren herzustellen. Das aber wiederum, sorgt für eine „hohe Bildung" an Freien Radikalen.

Bei der Fleischverdauung werden Purine und Harnstoff als Abbauprodukte produziert, die den Organismus übersäuern und belasten und die Darmzotten verschlacken. Der Entstehung von Gicht und Rheuma wird Vorschub geleistet, und der Organismus wird mit Fett und Cholesterin überfordert.

Moringa hingegen ist eine hochwertige, vollständige Eiweißquelle und kann zu mehr als 90% vom Körper verwertet werden ohne unerwünschte Begleiterscheinungen wie Arteriosklerose und Allergien.

Proteine sind die Bausteine von Pflanze, Tier und Mensch.

Moringa, enthält alle 8 essenzielle und 10 nicht essenziellen Aminosäuren mit einem idealen Aminosäureprofil! Essenzielle Aminosäuren muss sich der Körper durch die Nahrung zuführen, weil er sie nicht selbst bilden kann. Wenn in einer Mahlzeit nur eine essenzielle Aminosäure fehlt oder in zu geringen Mengen vorkommt, ist der Organismus nicht in der Lage, aus den restlichen Aminosäuren Zellbausteine für den Gewebeaufbau zu bilden.

Im Gegensatz zu Moringa, sind viele pflanzliche Eiweiße „unvollständig". Moringa ist daher ideal für alle mit erhöhtem Eiweißbedarf: Kinder, Jugendliche, Sportler, Kranke, Geistesarbeiter, Kreative, Schwangere, Stillende, Veganer und Menschen mit chronischer Stressbelastung.

 
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