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Moringa als Antioxidanz

Immer, wenn wir Sauerstoff einatmen und in den Zellen umsetzen (Oxidation, geschieht automatisch), besteht die Gefahr, dass sich freie Radikale bilden. Dabei verlieren unsere Moleküle ein Elektron und sind verzweifelt auf der Suche, dieses fehlende zu ersetzen. Die meisten freien Radikale entstehen während der Energieproduktion in unseren Zellen. Weitere, zusätzliche „Brandstifter" sind z.B. Infektionen, Entzündungen, Elektrosmog, Stress, Chemikalien, Schwermetalle, Röntgenstrahlen, Luftschadstoffe, übermäßiger Alkoholgenuss, Rauchen, künstliche oder übermäßige natürliche UV Strahlung (Solarium, Sonnenbrand).

rostige Dose

Tägliches Phänomen:

Liebe Kunden,
diese freien Radikalen brauchen Ihnen aber keine Angst machen, denn diesem Phänomen begegnen wir alle täglich. Wie bei einem geschälten Apfel, der sich nach ein wenig Zeit braun verfärbt. Öle oder Lebensmittel mit ungesättigten Fettsäuren, bilden durch die Oxidation toxische Abbauprodukte, und werden deshalb ranzig.

Kunststoff bekommt nach längerer Zeit, Risse auf der Oberfläche ebenso bleicht die Farbe aus. Bei Eisen, entsteht durch diesen Vorgang Rost.

Diese Dose zeigt deutliche Rostspuren. Hier sieht man wie die freien Radikalen wirken und wie der Zahn der Zeit nagt.

Ein „Spruch"

Wenn man also sagt, „Er oder Sie" gehört zum alten Eisen, dann trifft man hier genau den Kern. Der Sichtbare Rost bei uns Menschen sind Falten, deren Bildung durch die jahrzehntelange Kombination aus UV-Strahlung, Schadstoffen und Sauerstoff beschleunigt wird.

Nach Dr.Leopold Flohé, Professor für Biochemie an der Technischen Universität in Braunschweig, kommt es in unserem Körper, zu winzigen Explosionen, die als Lichtblitze in biochemischen Studien sichtbar gemacht werden konnten.

Antioxidanzien sind die Gegenspieler der freien Radikalen. Aus diesem Grund, benötigen wir auch unterschiedlich spezialisierte Antioxidantien und nicht nur Vitamin E, oder Vitamin C, oder Selen, oder Polyphenole, oder-oder- oder.

Antioxidantien arbeiten nicht isoliert, sondern im Team. Der Grund ist einfach erklärt. Was passiert, wenn sich z.B. ein Vitamin C Molekül opfert und ein Elektron zur Entschärfung des freien Radikals abgibt ? Es fehlt im selbst ein Elektron, so dass es daher ebenfalls zum freien Radikal wird. Dies ist aber nicht schlimm, so fern weitere Antioxidantien-Gruppen vorhanden sind.

Oder einfach gesagt, um einen Brand wie „früher" zu löschen braucht man eine Transportkette mit vollen und leeren Wassereimern. Genau so benötigt man auch eine Freie-Radikal-Kette um die Brandherde in unserem Körper vollständig zu löschen.

Der ORAC-Test (Oxygen Radical Absorbance Capaticity)

stellt fest, inwieweit ein Nahrungsmittel in der Gesamtheit aller natürlichen Inhaltsstoffe in der Lage ist, freie Radikale zu neutralisieren. Außerdem wird in diesem Test gemessen, wie lange es dauert, bis diese antioxidative Wirkung abklingt bzw. beendet ist. Die Aufnahme von 5000 bis 6000 ORAC-Einheiten pro Tag würde einen guten Schutz für Körper und Gehirn bieten. Dieselben Antioxidanzien, die den Körper vor Krebs, Schlaganfall und Herzinfarkt schützen, schützen auch das Gehirn vor Degeneration und Zerfall.

Liebe Kuden,
ich darf Sie hier an dieser Stelle auf die Webseite: www.orac-info-portal.de verweisen. Hier können Sie sich einen sehr informativen Überblick über den Orac-Wert bilden. Die Betreiberin der Webseite arbeitet unabhängig das bedeutet, dass Sie lieber Leser eine ehrliche und neutrale Darstellung frei von verdeckter Produktwerbung vorfinden.

Unsere Moringas,

welche in Bioqualität auf den naturbelassenen und sehr mineralstoffreichen Böden der ESTANCIA VERDE S.A. in der Ost-Hälfte Paraguays wachsen, wurden von dem Institut „Prof. Dr. Georg Kurz" in Köln, mit 173.351 µmol TE/100g. gemessen, einfach ausgesprochen: ORAC Einheiten/100g. Lebensmittel, die einen Wert über 100.000µmol TE/100g aufweisen, werden auch gern als „Super-Antioxydantien" bezeichnet.

Mit nur 5 Gramm des Blattpulvers nehmen wir schon mehr ORAC-Einheiten auf als notwendig, um unseren antioxidativen Schutzschild optimal zu stärken. Moringa, der Baum der Superlative, sprengt mit seiner einmaligen Vitalstoffdichte alle bisherigen Maßstäbe für gesundheitsfördernde Pflanzen, und man kann ihn als Feuerlöscher für freie Radikale bezeichnen. Ein Baum für alle Fälle, ein wahrer Wunderbaum, ist dabei, die Welt zu erobern.

Moringa, „der Mineralstofflieferant"

In den letzten 50 Jahren hat sich die Konzentration von Mineralstoffen in Lebensmitteln durchschnittlich halbiert. Als Ursachen gelten: Monokulturen, Stickstoffdünger, saurer Regen, und Auslaugung der Böden.

Kalzium bildet Knochen.
Moringa hat davon 440 mg pro 100 g (wie Käse). Außerdem enthält Moringa Zink für das Immunsystem, Magnesium für Herz, Knochen und Zähne und Eisen für Blutbildung und Immunsystem. Weitere Mineralien in Moringa: Kupfer für die Nerven, Selen als Krebsschutz, und Schwefel für die Entgiftung.

Fazit:

Isolierte und anorganische Mineralien aus dem Labor sind keine Alternative für eine gesunde, mineralstoffreiche Ernährung aus natürlichen Quellen. Anorganische Mineralstoffe können zu Arterienverkalkung führen, zu Ablagerungen an den Arterieninnenwänden, was das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall erhöht.

Unser Körper, ist mit Einzelstoffen oft überfordert. Wer zu viel Magnesium zu sich nimmt, reduziert die Aufnahme von Fluor. Isoliertes Calcium vermindert die Resorption von Eisen und Magnesium. Eisen kann Vitamin C deaktivieren und oxidieren. Selen reduziert die Aufnahme von Zink. Unser Körper ist auf natürliche, ganze Pflanzen programmiert.

Professor Dr. Klaus Becker:
„Moringa-Pulver ist weit mehr als nur ein paar basische Mineralien. Diese enthält Moringa-Blattpulver zwar auch, aber der entscheidende Vorteil von Moringa ist der Verbund aller Mineralien mit sekundären Pflanzenstoffen, Vitaminen und Hormon- und Enzymbausteinen."

Die Natur und der Mensch, funktionieren immer dann am besten, wenn man ganzheitlich und „im guten miteinander" lebt. „Der Mensch braucht die NATUR! Aber die Natur nicht den Menschen"

„Ying & Yang" sind immer zwei Seiten. Alles funktioniert nur in Symbiose. „Das Leben" kann nur in Symbiose sich ständig weiterentwickeln.

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass man meistens erst bei, oder nach einer „Krankheit" erkennt wie wichtig es ist auf unseren Körper zu achten.

Liebe Moringafreunde, fangt an euch selbst zu schätzen und zu lieben, dann fangt Ihr automatisch an, auch euren KÖRPER zu schätzen und lieben.

 
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